27. Januar 2026 - Nebeliger Sonnenaufgang am Fermasee: Ein zauberhafter Morgen
- Niko Benas

- 8. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Der Fermasee, ein kleiner Baggersee im Natur- und Landschaftsschutzgebiet Altrhein Neuburgweier in Rheinstetten, ist ein kleines Naturparadies, das jeden Besucher in seinen Bann zieht.
Besonders an einem nebligen Morgen, wenn die Sonne nur schemenhaft durch die Wolken bricht, ist es ein unvergessliches Erlebnis.

Ich startete meine kurze Wanderung vom Parkplatz im südöstlichen Bereich des Sees der noch im Dunkeln lag. Die Luft war kühl und feucht, und der dichte Nebel der über dem See lag, verlieh der Seenlandschaft eine mystische Atmosphäre.
Ich folgte dem Weg, der mich um den See herumführte, und erreichte nach etwa 20 Minuten das Nordwestufer, mein Ziel an diesem Morgen.


Die nähere Umgebung war in ein trübes violettes Licht getaucht als plötzlich, für einen kurzen Moment, der Himmel durch die dichten Nebelschwaden zu einem purpurroten Farbenspiel wechselte.
Es war, als ob die Natur selbst ein kleines aber intensives Feuerwerk abbrannte, um den neuen Tag zu begrüßen.
Von der Sonne war zwar zunächst nichts zu sehen, aber man konnte sie schemenhaft zwischendurch und dann immer öfter und länger durch die Wolken erspähen.


Die Stimmung war sehr besonders, geheimnisvoll und ruhig. Der Nebel, der über dem See lag, verlieh der Landschaft eine zauberhafte Atmosphäre, und ich fühlte mich wie in einer anderen Welt.
Ich verbrachte eine ganze Zeitlang am Ufer des Fermasees, um diesen ganz besonderen Sonnenaufgang zu genießen und eine Menge Fotos zu machen.

Die Zeit verging leider wie so oft im Flug, doch solch ein famoser Start in den Tag erfüllte mich mit Zufriedenheit, Kraft und ließ mich innerlich lächeln.

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